Lesegewohnheiten - Manche Bücher liebt man zu sehr...

Hallo Also seit zwei Tagen lese ich wieder Cryptonomicon von Neal Stephenson, das Buch, das noch immer ganz oben auf meiner Favouritenliste steht. Nur ganz kurz, in dem Buch geht es um das Verschlüsseln von Daten, Thema Enigma, im zweiten Weltkireg, um Datenkabelverlegungen im Pazifik, Hacker und vieles mehr. Neal Stephenson ist nicht so einfach zu erklären. Jedenfalls hat mich das Buch schon zwei Mal sehr fasziniert und nun lese ich es zum dritten Mal. Mich würde mal interessieren, inwieweit Eure Lesegewohnheit sich ausprägen. Bei mir ist es ziemlich chaotisch. Das letzte Buch vor Crpytonomicon, das ich las, war Norwegian Wood von Haruku Murakami und ein Buch, dass ich eigentlich lesen wollte und schon mehr mal sbis zur Hälfte durchhatte, ist Vurt von Jeff Noon. Auch Shogun habe ich letztens nicht zu Ende gelesen. Ich denke es hat auch damit zu tun, wie man gerade schreibtechnisch sich orientiert. Bei mir soll es wieder mehr Handlung und weniger sentimentale Ebene. Wobei beides besser wäre. Keine Ahnung, fakt ist, ich will mich weiter verändern, neue Sachena ausprobieren. Beim Lesen ist es bei mir so, dass es wirklich sehr stimmungsabhängig ist. Ich habe immer Bücher, die ich noch lesen will und meist lese ich auch an mehreren. Wenn aber ein wneig pause dazwischen ist, kann es auch sein, dass ich ganz von vorn wieder anfange. Bin mir auch noch nicht sicher, ob ich Cryptonomicon wirklich bis zu Ende lese. Aber enige Sachen waren damals genial und finde ich immernoch sehr cool. Auch fallen mir beim erneuten Lesen hier und da ein paar Tricks von Stephenson auf und Sachen, die ich auch gern mal ausprobieren möchte. Nun ja, ich würde gern wissen,w as ihr so lest, bzw. wonach sich das bei Euch richtet und ob ihr auch Bücher mehrmals lest. Mein Extrembeispiel sei hier: THE STAND, 10 Mal auf Deutsch gelesen, 4 Mal auf Englisch Aber ich glaube meine Stephen King und auch Dean Koontz - Zeiten sind vorbei. Was ich auch zwei Mal gelesen habe war Pattern Recognittion von William Gibson, weil mich da Stil und Charaktere sehr faszinierten. Allerdings versuche ich immer etwas gegensätzliches (vom Genre) her zu schreiben, um nicht zu kopieren. Manchmal aber auch, um das was ich lese, denn dadurch wird man ja auch wieder beeinflusst, in ein anderes Genre zu transferieren. Nun ja, nun schiesst mal los
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Statistik zu
Lesegewohnheiten
Manche Bücher liebt man zu sehr...
Kategorie: Anderes
Erstellt von: Badfinger
Veröffentlicht am: 06.07.2005 13:59
Geändert am: 06.07.2005 14:00
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