ERDBEBEN

Plötzlich erzittert die Erde stark, Nichts liegt mehr, wo es mal lag. Schreie, Gekreische, Panik, Wahnsinn, Diese Naturgewalt rafft alles hin! Balken, Steinbrocken, Autos, Laternen Werden zu verkrüppelten Todesperlen. Donner, Krächzen, Knacken, Ängste, die die Menschen packen. Dann ist Ruhe, Stille, Brandgeruch, Das Ganze ist wie ein riesiger Fluch. Ein Schrei in der Stille, so hoch. Andere rufen: „Helft ihnen doch!” Die Sirenen der Rettungsdienste, Feuerwehr. „SCHNELL KOMMT HIER HER!“ Verletzte, Tote über all hier. Strapazen für jeden, sie kämpfen wie ein Stier. Doch plötzlich erzittert die Erde wieder, Reißt die letzten Mauern und Häuser nieder. Und siehst Du Deine Mutter wieder? Menschen kämpfen hier für Dich ihre eigene lähmende Angst hernieder! Diese Stunden der Angst, Liebe und Hilflosigkeit, Ist nicht alles, was in Deinem Herzen übrig bleibt! Glaub an die Liebe und an Gott, Und sag adé dem Alltagstrott!
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Dienstag, 24. Oktober 2017
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Erdbeben
Kategorie: Gedicht
Erstellt von: Badfinger
Veröffentlicht am: 29.08.2003 01:19
Geändert am: 26.06.2005 11:52
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